Posts mit dem Label Fimo werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Fimo werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 28. März 2010

Steampunk-Herz im Buch veröffentlicht! - Steampunk Heart published in Book!



Steampunk Heart Brooch

Ich habe gerade erfahren, dass mein Steampunk-Herz vom letzten April in Tejae Floydes Buch "Polymer Artists Showcase" veröffentlicht worden ist! Tejae hat das ganze letzte Jahr daran gearbeitet, dieses Buch zusammen zu stellen, und nun ist es endlich herausgekommen. Das Buch ist wunderschön geworden, und ich bin sehr stolz, mit meinem Steampunk-Herzen vertreten zu sein!
Das Buch ist für 24,95 US $ bei Blurb.com zu bekommen.


I just learned that my Steampunk Heart from last April has been published in Tejae Floyde´s book "Polymer Artists Showcase"! Tejae worked on it the whole past year, and now it got finally published. The book turned out really beautiful, and I am very proud that my Steampunk Heart got included!

The book can be bought for US $24,95 at Blurb.com.

Freitag, 9. Oktober 2009

Fimo-Anhänger und der verrückte Hutmacher


Ich hatte am Wochenende endlich mal wieder Zeit, mit Fimo zu arbeiten, und habe mich an zwei Tutorien versucht.

Das eine stammt von paperfaceparade, es ist eine Anleitung, um Dumbledore nachzubauen. Da ich immer noch auf dem Alice im Wunderland-Trip bin, musste es natürlich der Mad Hatter/Verrückte Hutmacher sein :-)

Im Stil von Shiritsu, die ganz wunderbare minimalistische Figuren herstellt.

Mad Hatter Polymer Clay Sculpture


Die andere Anleitung ist von Christi Friesen, deren Arbeiten ich sehr inspirierend finde. Sie hat auf ihrer Seite einen Downloadbereich, für das Peppermint Twist Tutorial bitte etwas nach unten scrollen!

Ich habe außer dem Fimo Glasperlen und -nuggets benutzt.

Die wunderschönen Anhänger und Broschen gibt es in meinem Dawanda-Shop!

Jungle Heart Polymer Clay Pendant

On the weekend I finally had time to work with Polymer Clay/Fimo again, and tried out two tutorials.

The first one is from paperfaceparade, it is a tutorial for a Dumbledore doll. Since I am still on my Alice in Wonderland trip, it of course had to be the Mad Hatter :-)

Made in the style of Shiritsu, who makes wonderful mininalistic figurines.

The other tutorial is by Christi Friesen, whos works I find really inspiring. On her site, she has a download area, to find the Peppermint Twist tutorial please scroll down a bit.

Besides Polymer Clay/Fimo I used glass beads and nuggets.

The beautiful pendants and brooches are available in my Dawanda shop.

Dienstag, 1. September 2009

Alice im Wunderland Box

Alice Shadowbox WIP


Eine kleine Vorschau von dem, woran ich gerade arbeite - eine Alice im Wunderland Assemblage/Puppenstube.

Tür und Bilderrahmen sind aus Fimo, Alice ist aus Papier ausgeschnitten. Im linken Rahmen ist ein Bild von Alice Liddell, im rechten eines von Lewis Carroll.

Nun warte ich darauf, dass mein weiteres Material ankommt - schade, ich würde jetzt lieber schon weiter arbeiten :-)

A little sneak preview of what I am working on at the moment. This will be some sort of room box/shadow box with an Alice theme.

The door and frames are made from Fimo, Alice is cut out of paper.

In the left frame is Alice Liddell, on the right Lewis Carroll.

Now I am waiting for more materials to arrive ... I would rather continue working on this :-)

Freitag, 28. August 2009

Ein paar schräge Werke

Polymer Clay Bone Egg

Dieses Ei hier hatte ich noch vor den Ferien fertig gemacht. Es handelt sich um ein Hühnerei, das mit Fimo überzogen, gestempelt und patiniert wurde. Dies ist eine der wenigen Arbeiten mit Fimo, wo etwas schief gegangen ist. Obwohl ich schon eine ganze Reihe Eier mit Fimo umhüllt habe, habe ich hier aus Versehen Luft mit eingeschlossen. Diese dehnte sich beim Backen aus und erzeugte seltsame Beulen im Fimo. Ich habe schließlich die Beulen mit einem scharfen Messer abgeschnitten und die Löcher mit runden Fimo-Teilen bedeckt. Das Resultat ist sehr interessant, nur nicht unbedingt das, was ich eigentlich machen wollte :-)

Chicken egg covered with Fimo/Polymer Clay, stamped and antiqued. I consider this one of my rare failures when working with Fimo. This surely isn´t the first egg I covered, but somehow I trapped some air bubble in it, so after baking I had a bulging egg :-)

I cut off the bulges with a sharp knife and covered the holes with some more Fimo. Interesting result, but not really what I had in mind :-)

Wir hatten dann noch ein paar schöne Tage an der Ostsee, hier eine Aufnahme vom Klosterseestrand bei Kellenhusen im Abendlicht. Ich habe das Bild etwas mit Gimp bearbeitet.

Baltic Sea

Then we spent a few lovely days at the Baltic Sea. Here is an image taken at the Klosterseestrand near Kellenhusen in the evening light. I used Gimp to enhance the image a bit.

Und hier noch mein erster Mosaikversuch, eine Styroporkugel mit Tiffanyglasscherben und Resten eines meiner geliebten Maxwell-Williams-Rosenbecher. Ich bin damit nicht ganz zufrieden, vielleicht liegt es daran, dass ich zu viel Platz zwischen den einzelnen Scherben gelassen habe. Das Verfugen war eine ziemliche Quälerei, und ich bin mit dem Ergebnis auch noch nicht ganz zufrieden, da einige Ecken und Kanten der Scherben noch herausstehen.

Ich glaube, Mosaiken sind nichts für mich (aber vielleicht werde ich mich irgendwann doch noch einmal daran machen). Es wäre wohl auch einfacher gewesen, auf einer ebenen Fläche zu arbeiten, aber ich mußte natürlich gleich eine Kugel ausprobieren! :-)

And here my first attempt at making a mosaic, a styrofoam ball with Tiffany glass shards and remains of one of my beloved Maxwell-Williams rose mugs. I am not fully content with it, maybe because I left too much space between the shards. The grouting was quite a hassle, and I am not content with this, either, because some edges still stand out.

I think that mosaics probably aren´t for me, but nevertheless I might try it again one day. It might have been easier to work on an even surface, but of course I had to try a ball :-)

Mosaicball

Freitag, 7. August 2009

Silikonformen für Fimo - Silicone Moulds/Molds for Polymer Clay

Im Moment habe ich eine Experimentierphase und musste schon wieder etwas Neues ausprobieren. Ich wollte schon ewig mal Formen machen, und habe mich vor ein paar Tagen in die Thematik eingelesen. Ich hatte zwar noch Latex zuhause, aber wie der Prozess beschrieben wurde, war mir das zu aufwändig.

I am in an experimenting mood at the moment, and had to try something new again. For quite a while now I wanted to try to make molds (moulds), and read a lot about the subject a few days ago. I had some Latex at home, but when I read about the process, I decided it was too much effort.

Ich habe bei Craftygoat eine sehr schöne Anleitung für das Erstellen von Formen mit Silikon gefunden. Sie arbeitet mit Amazing Mold Putty, was ich nicht Deutschland finden konnte. Ich habe dann bei einem Bastelshop für Modellbau ein "additionsvernetzendes Knetsilikon" gefunden, das ebenfalls aus zwei Komponenten besteht, die im Verhältnis 1:1 miteinander gemischt werden. Offenbar wird etwas Ähnliches auch in der Zahntechnik benutzt, aber mir war nicht ganz klar, ob diese Masse anschliessend sehr fest wird, was für Fimo-Zwecke ungeeignet wäre. Wenn jemand mehr darüber weiß, bitte melden!

On Craftygoat´s Blog I read a great tutorial about making molds from silicone. She works with Amazing Mold Putty, which I could not find in Germany. Instead, I found an online shop for modelbuilding which sells a "knead silicone". It also consists of two components which get mixed in a 1:1 ratio. It seems that something similar is used by dental laboratories, but I was not sure if the mixture gets very hard in the end, which would not be useful when working with polymer clay. If somebody knows anything about this dental silicone putty, please drop me a line!

Heute nun endlich kam die Abformmasse an, und ich habe gleich losgelegt, meine Kisten nach interessanten Teilen durchzuwühlen, die ich abformen wollte:

Today, the putty finally arrived, and I started rummaging through my boxes for interesting objects I could make molds from:


Ich habe schnell festgestellt, dass flache Teile mit wenig Erhebungen wie das Zifferblatt sich schlecht abformen lassen.

I quickly realized that flat objects that are only slightly raised (like the clock face) don´t make good molds.

Die Silikonmasse besteht aus zwei Komponenten:

The silicone putty consist of two components:



Die beiden Komponenten werden im Verhältnis 1:1 gemischt, wobei es offenbar auf ein paar Gramm nicht ankommt. Ich habe bei Craftygoat gesehen, dass sie gleich eine Reihe von Kugeln der beiden Komponenten vorformt. Ich habe Haushaltsfolie auf die Arbeitsfläche gelegt, da das Silikon an Papier und auch an meinem üblichen Marmorbrett festklebte.

Both components are mixed together in equal amounts, but a few grams more or less don´t seem to make a big difference. I saw that Craftygoat made a few balls of each component in advance. I used plastic wrap on my working space, because the silicone stuck to paper and my usual marble plate.

Um nun eine Masse zum Abformen zu bekommen, werden beide Komponenten miteinander gemischt, und zwar gründlich und zügig, da die Masse nach ca. drei Minuten fest wird. (Das kann von Produkt zu Produkt variieren). Es dürfen keine Streifen in der Masse mehr sichtbar sein! Je kälter die Umgebungstemperatur ist, desto länger dauert der Prozess.

To get the final putty, both components are mixed together. Do this thoroughly and quickly, because the mass will harden after about three minutes (depending on the product you use). The putty should not contain any streaks after your are finished mixing. The colder the surrounding temperature, the more time it will take for the putty to harden.

In diese Masse wird dann das abzuformende Objekt hineingedrückt. Manche ziehen und schieben die Masse auch über das Objekt.

Press the object you want to make the mold from into the putty. Some people push and pull the putty over the object, instead.


Links oben habe ich einen Knopf benutzt, rechts unten eine Muschelperle.

On the left is a button, on the right a shell bead.

Die Masse ist nach ca. fünf Minuten fest, und das Objekt kann einfach herausgedrückt werden. Die Form kann dann immer wieder für Gips, Eis, Fimo, lufttrocknenden Ton, Schokolade :-) , Gießharz, Seife oder was auch immer benutzt werden. Ich habe natürlich Fimo genommen und ein paar Abdrücke gemacht. Wenn man die Form für Fimo benutzt hat, sollte man sie nicht mehr für Nahrungsmittel benutzen.

The putty will be hard after about five minutes, and you can simply pop out the object.
The mold can be used again and again, e.g. for gypsum/cement, ice, polymer clay, air-drying clay, resin, soap, chocolate, or whatever you can come up with :-) Of course I used polymer clay and made a few casts. Once you have used the mold for polymer clay, don´t use it for food again.

(Bitte auf das Bild klicken, um es zu vergrößern, man kann dann die Details besser erkennen.)
(Please click on the image to enlarge it, you can see the details a lot better.)

Die flachen Objekte kamen nicht besonders gut zur Geltung, auch das kleine 3-DHerz ist nicht besonders gut gelungen. Sehr angetan war ich jedoch von den anderen beiden Herzen, das eine war ein billiges Modeschmuckteil, der Abdruck ist wunderschön und sehr detailliert geworden. Das andere war ein Steampunk-Herz, das ich extra für diesen Zweck gemacht hatte:

The flat objects did not turn out very well, neither did the little 3-D heart. I was very delighted though about the other two hearts, one was a cheap costume jewelry piece, the cast is very beautiful and detailed. The other was a steampunk heart I designed especially for this project:


Die Silikonabformung davon ist wirklich phantastisch geworden, selbst die kleinsten Details sind sichtbar. Ich habe den Rohling mit Pearl Ex eingepinselt, noch ein paar Zahnräder und Uhrteile befestigt und das Ganze gebacken. Nach dem Backen wurde das Herz mit Acrylack lackiert. Morgen, nach der zweiten Lackierung, wird es dann mit einer Patina aus Acrylfarbe versehen.

The silicone mold of it turned out really phantastic, even the smallest details are visible. I used Pearl Ex on the cast, a few gears and clock parts, and baked the whole thing. After baking, I sealed it with acrylic glaze. Tomorrow, after the second glaze will be finished, I will antique it with acrylic paint.


Hier ein paar weitere Teile, die heute aus den Formen entstanden sind (zum Vergrößern bitte klicken):

Here are a few more casts I made from the molds (please click to enlarge):


Ich habe bislang viel mit Stempeln und Fimo gearbeitet, bei denen man natürlich Vertiefungen enthält. Das Relief, dass durch Abformungen entsteht, gefällt mir ausnehmend gut!

I have worked a lot with stamps and polymer clay, where of course you get indentations. I really like the relief you get from molds!

Hier noch eine Stempelabformung, die ich mit Fimo und Modern Options Green Patina gemacht habe:

Here is another cast from a stamped mold I made. I painted the Fimo after baking with Modern Options Green Patina:


Alles in allem war dieses Experiment ein voller Erfolg! Es ist total leicht, mit den Silikonkomponenten zu arbeiten, die Formen werden schnell fertig und die Abdrücke sind, wenn das Ausgangsobjekt erhaben genug ist, sehr detailliert. Mir hat es total Spaß gemacht, und ich werde sicherlich weiter damit experimentieren.
Über Anregungen, Fragen und Kommentare freue ich mich!

All in all this experiment was a great success! It is very easy to work with the silicone components, the molds are finished quickly, and the casts get very detailed if the objects are raised enough. It was a lot of fun, and I will definitely experiment with this more.
I am always happy to receive suggestions, questions and comments!

Kleiner Nachtrag: Ich habe eine Silikonform im Ofen mitgebacken, um zu sehen, ob diese auch hohe Temperaturen aushält, und siehe da, sie hat es gut überstanden!

Little edit: I baked one of the silicone forms in the oven, to see if it stands high temperatures, and it does!

Mittwoch, 5. August 2009

Collage: Das ungeduldige Herz - The Impatient Heart

Impatient Heart Collage/Assemblage Finished

Mixed Media Collage aus Fimo (Kachel, Herz, Flügel, Buchstaben), einem künstlich gerosteten Schlüssel, Uhrteilen und einem Astra-Kronkorken, den ich neulich an der Elbe gefunden habe.

Für das Herz und den Schlüssel habe ich die Modern Options Rost-Farbe benutzt (mehr dazu hier), für die Kachel die grüne Kupfer-Patina.

Ich habe mich das erste Mal daran versucht, Fimo mit einem Handbohrer zu bearbeiten, um Löcher in die Kachel zu machen, was wunderbar geklappt hat. Den Schlüssel und den Kronkorken habe ich dann mit Silberdraht befestigt und diesen noch ein wenig angerostet.

Das ganze Projekt hat sehr viel Spaß gemacht! Ich hatte heute den ganzen Tag Zeit, um an meinen Sachen zu werkeln, und hatte erst mal gar keine Lust dazu, was etwas frustrierend war. Dann nahm ich mir vor, diese Collage fertig zu stellen, und fand Sachen, die herumlagen und sie passten wunderbar zu diesem Projekt. Ich habe nur noch die Buchstaben gestempelt. Sie sind leider ein wenig undeutlich geworden, vielleicht sollte ich das nächste Mal direkt mit Stempelfarbe in das Fimo stempeln.

Größe der Kachel: 9,5 x 9,5 cm.

Mixed Media collage made from polymer clay (tile, heart, wings, letters), an artificially rusted key, clock parts and a bottle cap I found at the Elbe river in Hamburg (Astra Bier which is located here).

I used Modern Options Rust for rusting the heart and the key, and green patina for the background.

This is the first time I used a hand brace for making holes into the clay, and it worked really well. I attached the key and the bottle cap with silver wire which I later rusted also.

This was really fun! I had the whole day for crafting, and didn´t feel like doing anything at first, until I thought I should finish this. Except for the letters I had everything laying around, and it all came together nicely.

The letters are stamped and antiqued polymer clay. They are a bit blurry, maybe I should use ink for stamping them next time.

Tile size is 9,5 x 9,5 cm.

Dienstag, 4. August 2009

Rost und Kupfer-Patina/Rust and Copper Patina

Vor einiger Zeit habe ich zwei Produkte von Modern Options entdeckt, eine Rostpatina und eine Kupferpatina, mit der man jeden beliebigen Gegenstand, der bemalbar ist, verzieren kann. Nun habe ich mir diese nicht ganz billigen Farben zugelegt und bin am Experimentieren:

Polymer Clay Impatient Heart

Dieses Steampunk-Herz aus Fimo habe ich z.T. mit Rostfarbe behandelt. Der Hintergrund, ebenfalls aus Fimo, wurde gestempelt, gebrannt und dann mit Kupfer-Patina überzogen.

Rost-Patina:
Das Set besteht aus zwei Farben. Zunächst wird eine Grundierung aufgetragen, die Metallpartikel enthält. Nach einer Trockungszeit von einer Stunde kann eine zweite Schicht aufgetragen werden. Auch diese muss eine Weile trocknen. Je länger die Farbe trocknet, desto röter wird später der Rost. Anschließend wird eine Oxidationssfarbe aufgepinselt, und nach einer ganzen Weile beginnt der Rost, sich zu entwickeln.

Kupfer-Patina:
Auch dieses Set besteht aus zwei Komponenten, der Kupferfarbe und der Oxidationsflüssigkeit. Wie beim Rost werden zwei Schichten Kupferfarbe mit Metallpigmenten auf das Objekt gepinselt. Eine Schicht muss durchtrocknen, die zweite kann relativ zügig mit der Oxidationsflüssigkeit bestrichen werden. Teilweise habe ich nur ein bis drei Minuten damit gewartet. Bei längerer Wartezeit, wenn die zweite Schicht schon getrocknet war, entwickelte sich keine Patina.

Vom Rost bin ich ganz begeistert, bei der Kupfer-Patina noch etwas unschlüssig. Ich denke, einen ähnlichen Effekt kann man auch mit Acrylfarbe erzielen. Nachteil der Rostfarbe ist, dass diese sehr dickflüssig ist und kleinere Details darunter verschwinden.

Es macht allerdings total Spaß, mit den Farben zu experimentieren. Das Ergebnis ist ziemlich unvorhersehbar und damit sehr spannend.

Die Oxidationsflüssigkeiten kann man auch separat verwenden, wenn man den entsprechenden metallischen Hintergrund verwendet, also z.B. auf Kupfer oder Eisen.

Schöne Effekte kann man auch auf Schmuckstücken erzielen. Hier habe ich die Kupferpatina auf Modeschmuck (links) und Fimo-Cabochons ausprobiert:

Verdigris Experiments

Weitere Experimente finden sich bei DeviantArt in meinem Scrap-Ordner.

The tile and the heart are made of polymer clay and adorned with clock parts. Additionally, I used Modern Options Rust for parts of the heart and Modern Options Copper and Green patina for the tile. The rust consists of two parts: black paint with metallic particles, which you can apply to any paintable medium. After the paint has dried, you add another solution which makes the particles rust in a short time (an hour or so).

I really love how the rust turned out! The downside is that the paint covers all the little details of the heart, but nevertheless I will experiment with this more.

The tile was stamped and then painted with metallic copper paint. After the second coat, a verdigris patina solution was applied, and the piece started to turn green after a while (also about an hour). I like how it looks, but think that this effect can also be achieved by acrylic paint, so I am not too sure if this product is really useful.

I also applied the copper paint and green patina on cheap metal jewelry (left) and polymer clay pieces (right).

More images of these experiments with various materials can be found in my scrap folder.

Sonntag, 12. Juli 2009

Noch mehr Kunstkarten!

So, ich habe das Wochenende genutzt, um mein erstes ACEO/ATC-Design zu überarbeiten. ACEO steht für Art Cards, Editions and Originals, also Kunstkarten, Editionen und Originale, ATC für Artist Trading Cards, Künstlertauschkarten. ATCs werden getauscht, ACEOs verkauft.

Anstatt eine festere Karte mit Fimo zu umhüllen, habe ich das Fimo zuerst bestempelt und dann im ATC-Format zurechtgeschnitten. Das hat den Vorteil, dass die Karten sich nicht verformt haben. Ich habe mich mit meinen Stempeln erstmal ausgetobt, und Folgendes ist dabei herausgekommen:

I used the weekend to rework my first ACEO/ATC design. ACEO stands for Art Cards, Editions and Originals, ATC for Artist Trading Cards. ATCs are being traded, ACEOs sold.

Instead of wrapping the Fimo/Polymer clay around a cardboard, I first stamped the clay and then cut it to ATC-size. The advantage is that the final card is flat instead of bent. I got into a stamps frenzy, and this is the result:

Polymer Clay ACEO Tarot Hermes

Polymer Clay ACEO Alice Gryphon

Polymer Clay ACEO Paris

Polymer Clay ACEO Alice Rocking Horse

Polymer Clay ACEO Bird

Polymer Clay ACEO Bird

Polymer Clay ACEO Steampunk

Alle Karten sind in meinem Dawanda-Shop erhältlich.

All cards are available in my Dawanda Shop.

Freitag, 10. Juli 2009

Fimo Tauschkarte/Kunstkarte

Ich habe mich ja schon ein paarmal an ATCs, Künster-Tauschkarten, versucht, und dachte, es wäre nett, so etwas mal mit Fimo zu machen. Gesagt, getan! Als Hintergrund habe ich einen Pizzakarton auf das ATC-Format zurechtgeschnitten, diesen dann mit einer Schicht Fimo umhüllt und gestempelt. Nach dem Backen erhielt das Ganze eine Patina aus Acrylfarbe (gebranntes Sienna).

Polymer Clay ACEO

I have already tried my hands at making ATCs, and thought it would be a neat idea to make an ATC from Fimo/Polymer clay. I used some cardboard from a pizza box to cut out ATC-sized cards, then covered the front with polymer clay (white with a little bit of yellow). I took some artist stamps to impress the clay, and antiqued it after baking with burnt siena acrylic paint.

ACEO2

ACEO3 Alice in Wonderland

ACEO4 Butterfly

Dienstag, 2. Juni 2009

Alien-Ei

Endlich habe ich heute das erste Ei mit den Stempeln von Tom Savage fertig gestellt und fotografiert. Fünf weitere sind noch in Arbeit :-)

Hergestellt aus einem ausgeblasenen Hühnerei, Fimo/Polymer Clay, Acrylstempeln und Pearl Ex. Den Eierständer habe ich nach einer Vorlage von Dadcando.com aus festem Papier, Acrylfarbe und Stempeln hergestellt. Die Vorlage ist leider nicht mehr frei verfügbar, sondern nur noch kostenpflichtig erhältlich.

Ich weiß gar nicht, wie ich den Stil beschreiben soll, die Grundtextur erinnert mich an ein Drachenei, die Dreiecke an Klingonen. Es macht zumindest sehr viel Spaß, mit Toms Stempeln zu arbeiten!

Dieses Ei ist in meinem Dawanda-Shop erhältlich.

Montag, 1. Juni 2009

Acrylstempel

Ich habe vor längerer Zeit auf Deviantart einen amerikanischen Multi-Media-Künstler kennengelernt, Tom Savage, der sehr ausgefallene und wunderschöne Kunstwerke herstellt. Er war ganz fasziniert von meinen Fimo-Steampunk-Sachen, und hat für mich mit einem CNC-Router einen Satz Stempel aus Acryl für das Arbeiten mit Fimo hergestellt. Diese sind nun letzte Woche angekommen, und ich bin total begeistert!

Es sind z.T. sehr ausgefallene Muster, wunderschöne Designs, und ich probiere sie schon seit einigen Tagen aus. Es ist leider noch nichts fertig, aber ich habe heute mal die Stempel, die an sich schon Kunstwerke sind, fotografiert:

Savageworlds2


Savageworlds1

Tom´s Internetseite: Savageworlds

Montag, 4. Mai 2009

Setzkasten und Vogelcollagen

Auf dem Flohmarkt fand ich gestern endlich einen Setzkasten. Mein echt antiquarisches Stück aus den 70ern ist leider im Keller verschollen.

Ich habe meine schönsten Werke aus den letzten Jahren herausgekramt, ein paar Fundstücke hinzugestellt, und freue mich nun, dass ich meine Steampunk-Eier, Herzen, Drachen und den ganzen Krimskrams täglich bewundern kann.

Typesetting Box

Als ich die Wachteleier einstellte, kam mir die Idee für diese kleinen Schachteln:

Small Egg Shadow Box

Small Egg Shadow Box2

Größe: 8 x 6 cm. Der Hintergrund ist jeweils ein Notenblatt, das ich bestempelt und embosst habe. Dazu Bilder von Vögeln, besagte Wachteleier und noch ein bisschen Schnickschnack. Jede Schachtel hat nun ein Bändchen bekommen, und nun hängen sie an meiner Wand :-)

Der Vogel im Kästchen mit der Krone ist von Stmarygypsy.

Donnerstag, 23. April 2009

Neue Werke: Steampunk-Broschen und zwei Collagen

Ich bin gestern endlich mal dazu gekommen, meine letzten Arbeiten hochzuladen. Diese Brosche stammt noch aus der Steampunk-Phase:

Steampunk Heart Brooch

Diese Brosche ist leider schon verkauft, aber die letzten zwei sind noch in meinem Dawanda-Shop erhältlich.

Dann habe ich mich an zwei Collagen versucht, im Moment sind Vögel gerade mein Lieblingsthema, zusammen mit Eiern, Musiknoten und geflügelten Herzen:

Bird Collage

Bird Collage

Auch diese gibt es in meinem Dawanda-Shop zu erwerben.

Samstag, 4. April 2009

Anleitung/Tutorial Fimo Mokume Gane Technik


Ich möchte heute eine Fimo-Technik vorstellen, die insbesondere für die Schmuckherstellung genutzt werden kann und wundervolle Effekte erzeugt.

Die Technik heißt Mokume Gane, was aus dem Japanischen kommt und so viel bedeutet wie "Holzmaserung" (Mokume) und "Metall" (Gane). Es handelt sich dabei um eine alte Schwertschmiedetechnik, bei der dünne Metallplatten aufeinandergeschichtet und durch Schmieden miteinander verschweißt werden. (Quelle: Wiki).


Ähnlich interessante Muster kann man auch mit Fimo erzeugen, in dem man verschiedene Schichten aufeinanderstapelt und bearbeitet. Wie genau das vor sich geht, möchte ich in der folgenden Anleitung erklären.

Was man benötigt:
Fimo in verschiedenen Farben, ca. 1,5 kleine Packungen á 56 gr
Idealerweise eine Nudelmaschine, ersatzweise eine Glasflasche zum Ausrollen des Fimos
Ein scharfes, festes Messer
Optional: Hauchdünne Metallfolie/Blattmetall, z.B. in Gold, Silber oder Kupfer

Ich arbeite sehr gerne mit transparentem Fimo und mische mir die Farben selbst zurecht, indem ich z.B. ein kleines Kügelchen farbiges Fimo mit dem transparenten Fimo mische. Je mehr Farbe ich nehme, desto geringer wird die Transparenz.

Bitte beachten, dass sich so eingefärbtes Fimo beim Backen farblich etwas verändert! Wer genau die Farbkombination nach dem Backen haben möchte wie beim Gestalten, sollte kein transparentes Fimo benutzen. Ich mag jedoch gerade den zart durchschimmernden Effekt, der sich nur ergibt, wenn man mit transparentem Fimo arbeitet.

Ich habe mich heute mal mit blauem Mokume Gane versucht. Leider stellte ich fest, dass ich kein dunkles Blau zur Verfügung hatte. Ich wollte aber nicht aufgeben, da ich mir in den Kopf gesetzt hatte, ein paar dunkelblaue Perlen zu machen. Ich nahm also kurzerhand dunkelblaue Farbe auf Alkoholbasis von Jacquard, genannt "Pinata Inks". Die Farben leuchten sehr schön und lassen sich gut mit dem Fimo vermischen.

Interessanterweise haben sich die Farben beim Backen sehr verändert, so dass der Schichteffekt nicht mehr so gut zur Geltung kam. Mir hat es gefallen, aber wenn man den Effekt beibehalten möchte, ist es sinnvoller, farbiges Fimo mit dem Transparent-Fimo zu mischen.

Ich habe mein transparentes Fimo in sechs verschiedene Blöcke unterteilt und diese jeweils ein paar Mal durch die Nudelmaschine gerollt. Ich habe dann auf die verschiedenen Schichten eine unterschiedliche Menge dunkelblaue Alkoholfarbe getropft, um unterschiedliche Blautöne zu erhalten. Mit einem Holzspatel habe ich die Farbe verteilt und sie einen Moment trocknen lassen.


Wie der Name schon sagt, enthalten Alkoholfarben Alkohol, der sich sehr schnell verflüchtigt, so dass man mit diesen Farben zügig arbeiten muss, bevor sie trocknen.

Ich habe dann noch eine Schicht Fimo in transparent und in weiß hergestellt:


Diese Schichten habe ich dann bunt aufeinandergestapelt. Man kann natürlich auch die Farben nach dem Farbton aufeinander legen.

Wer ein bisschen Glanz und Gloria mag, der kann zwischen einzelne Schichten hauchdünne Goldfolie legen und sie auf der Fimo-Schicht darunter glattstreichen:


Ich habe allerdings keine guten Erfahrungen mit Blattmetall gemacht (und frage mich gerade, warum ich es heute wieder mit eingearbeitet habe :-))

Bei diesen Perlen habe ich Blattmetall von Rayher benutzt.

Die Perlen sind nach längerem Tragen erheblich nachgedunkelt, und das Gold ist teilweise angelaufen. Ich dachte, dies hätte damit zu tun, dass ich die Perlen zum Abschluß nicht lackiert habe.

Bei meiner nächsten Mokume-Arbeit habe ich die Perlen dann sorgfältig zwei Mal mit dem Faber-Lack auf Wasserbasis lackiert.

Das Ergebnis: Der reinste Horror.

Die Goldfolie ist noch schlimmer angelaufen als bei den türkisfarbenen Perlen, und es sieht auf dem Rosa noch grauenvoller aus. Ich habe dann einen Versuch gestartet mit dem Original-Blattmetall von Faber, diesmal habe ich Kupfer gewählt und die Perlen anschließend vier Mal (!) lackiert. Diese Kette in fröhlichen Deutschlandfarben :-) sieht noch so aus, wie sie aussehen soll:


Nun weiß ich leider nicht, ob es an der Faber-Folie oder dem ausgiebigen Lackieren gelegen hat, dass diese Kette ihr Aussehen behalten hat. Ich würde im Zweifelsfall empfehlen, das Original-Faber-Blattmetall zu benutzen und zu lackieren. Aus dem Schnugi-Forum gab es noch den Tipp, die Kugeln mit einer hauchdünnen Schicht transparentem Fimo zu umhüllen.

Zurück zu meinem heutigen Versuch:
Man sollte es nicht so wie ich machen und an einem windigen Tag mit Blattmetall draußen arbeiten :-) Die Folie ist wirklich hauchdünn, reisst sehr leicht und fliegt dann davon :-)


Auf dem obigen Bild sind die einzelnen Schichten sehr gut zu erkennen. Ich habe drei Lagen Goldfolie mit eingearbeitet. Falls sich Luftblasen bilden, diese ausstreichen oder mit einem Zahnstocher aufpieken. Wichtig: Die oberste Farbe wird später die Hauptfarbe für die Perlen sein. Man sollte also vorher überlegen, welches die dominierende Farbe sein sollte. Ich habe das dunkelste Blau für die oberste Schicht genommen.

Nun wird dieser etwas wilde Stapel mit einem scharfen Messer begradigt:

Die abgeschnittenen Ränder werden noch benötigt! Ich habe dann die beiden Stapel aufeinander gelegt und glatt gestrichen. Das Ganze ist jetzt ca. 7 x 8 cm groß. Man kann natürlich nach Bedarf größere oder kleinere Stapel bauen.

Jetzt wird der ganze Stapel einmal umgedreht. Mit einem Werkzeug oder den Fingerknöcheln drücke ich Löcher in das Fimo hinein. Ich schneide mir ein Stückchen Fimo von den Rändern ab, die beim Zurechtschneiden übrig geblieben sind, und rolle es zu einer Kugel. Die Kugel sollte etwas länger geknetet werden als auf dem Bild, da sie sonst aufgrund der Goldfolie auseinander fällt.


Diese Kugel drücke ich dann in die Vertiefung. Zusätzlich rolle ich noch ein paar weitere Kugeln und lege diese oben auf. Es ist hier etwas mit mir durchgegangen, es ist sinnvoller, weniger Kugeln zu nehmen :-)


Nun wird der ganze Stapel wieder umgedreht und etwas flach gedrückt, und zwar so, dass sich an den Stellen, an denen keine Kugeln auf der Unterseite sind, Vertiefungen bilden. Wir bekommen somit eine Landschaft aus Hügeln und Tälern:

Jetzt kommt der schwierige Teil: Mit einem steifen Messer (also nicht mit einer flexiblen Klinge) werden hauchdünne Schichten von diesem Stapel abgeschnitten. Das erfordert einige Übung, und ich kann nicht behaupten, dass ich diesen Teil besonders gut beherrsche :-)
So sieht der Stapel aus, nachdem ich einige Schichten abgeschnitten habe:

Und so die Abschnitte:
An dieser Stelle wollte ich das ganze Projekt schon beenden, da mir die Streifen überhaupt nicht gefielen. Ich habe aber zum Glück tapfer weiter gemacht.

Manche der Abschnitte sind mir zu dick geraten:
Ich habe diese dann einfach auf einer dünnen Einstellung durch die Pasta-Maschine genudelt:


Jetzt werden die dünnen Mokume-Gane-Scheiben auf eine vorgeformte Perle aufgebracht. Ich nehme dafür üblicherweise Puppenfimo, welches günstiger als normales Fimo ist. Ich rolle so viele Perlen vor, wie ich brauche, und lege dann die abgeschnittenen Scheibchen auf die Grundperle auf. Übergänge verstreiche ich mit den Fingern und rolle die Perle dann vorsichtig in den Händen, um sie zu glätten.

Heute habe ich allerdings mal Recycling betrieben und die verhunzten rosafarbenen Mokume-Perlen als Grundlage benutzt. Hier sind ein paar in all ihrer Scheußlichkeit zu bewundern:


Die bereits fertigen Perlen hatten den Vorteil, dass die neue Schicht leichter aufzubringen war.

Hier die Perlen, bereit, gebacken zu werden:

Upps :-) Da hat mein Sohn die Kamera entführt. Psst, nicht wecken, die Katze träumt vom HSV! Farblich aber liegt die Katze voll im Trend :-)


Ich lege Perlen zum Backen gerne auf ein Blatt Papier, das ich vorher in Ziehharmonika-Form gefaltet habe.



Die Perlen sehen nach dem Backen etwas anders aus als vorher. Die unterschiedlichen Farbtöne sind nicht mehr so gut zu erkennen, was ich aber keinesfalls schlimm finde, da mich die Streifen ja ohnehin gestört haben. Genau genommen sehen die Perlen jetzt genau so aus, wie ich sie haben wollte :-)

Faux Polymer Clay Lapislazuli Beads

Ich frage mich nun, ob diese Veränderung mit den Alkoholfarben zusammenhängt, die ich benutzt habe, oder auch mit den dunkleren Grundperlen. Auch der Effekt, dass sich eingefärbtes transparentes Fimo nach dem Backen farblich etwas verändert, kann eine Rolle gespielt haben.

Nun, diese Anleitung ist ein bisschen in eine Beschreibung ausgeartet, wie man Mokume Gane nicht machen sollte, aber ich denke, aus meinen Fehlern können andere auch lernen. Die Perlen sind zumindest wunderhübsch und erinnern ein wenig an Lapislazuli.

Ich empfehle also dringend:

- Blattmetall nur nach vorhergehendem Test einsetzen, ob die Folie anläuft oder nicht
- fertige Perlen auf alle Fälle lackieren, um sie vor Verfärbungen zu schützen
- besser ist es, die Perlen mit einer Schicht transparentem Fimo zu umhüllen
- Blattmetall nur bei Windstille oder in geschlossenen Räumen verarbeiten
- transparentes Fimo mit farbigem Fimo einfärben, nicht mit Alkoholfarben, es sei denn, man möchte den Mokume-Effekt reduzieren
- Katze in Ruhe schlafen lassen (der HSV hat immerhin gewonnen!)

Links:
Es gibt zahlreiche Anleitungen zur Mokume-Gane-Technik, die ich hier nicht vorenthalten will.

Deutsch:
Tinkos Mokume Gane bei Schnugi

Englisch:
Mokume Gane Tutorial von Lindly Haunani
Sculpey
Polymer Clay Central
Glass Attic

Inspiration:
Eine Bildersuche bei Google ergibt die tollsten Farbkombinationen und Ideen!
Flickr-Gruppe Mokume Gane
Related Posts with Thumbnails